es gibt immer wieder (sprich-)wörter, die man nach verschiedenen ereignissen/erlebnissen nicht mehr hören kann. bei mir ist es nach den vergangenen wochen definitiv das wort „LETZTE“.
das „LETZTE“ mal den treffen,
das „LETZTE“ mal dies und jenes machen,
das „LETZTE“ mal dort essen,
das „LETZTE“ mal u-bahn fahren,
das „LETZTE“ mal in der wohnung,
das „LETZTE“ mal mit dem zug aus hamburg ein- und ausfahren,
das „LETZTE“ mal arbeiten (das war allerdings ein schönes „LETZTES“ mal
),
das „LETZTE“ mal Käsekuchen beim Balzac,
die „LETZTE“ nacht in hamburg schlafen,
das „LETZTE“ mal an der alster spazieren,
das „LETZTE“ mal an der elbe chillen,
fazit: mein persönliches un-wort der vergangenen wochen ist das „LETZTE“
mal im ernst: ich bin sehr froh, dass das hamburg-kapitel -auch wenn (wahrscheinlich) nur kurzfristig- erstmal abgeschlossen ist. es beginnt jetzt etwas „neues“ -> wahrscheinlich werden die wörter „neu“ oder „erstes mal“ demnächst ähnlichen charakter annehmen
. ihr werdet es erfahren
bis dahin, eure susann